Die Region Teindles

Beim Namen „Das Region Teindles“ können mehrere heimatkundliche Bezeichnungen angegeben werden und da ist es zu erklären, welches Gebiet unter dieser Bezeichnung zu verstehen ist. Die Region Teindles bezeichnet in diesem Flugblatt Gebiete Ruden,Wiederpolen, Hermannsdorf, Plaben,Teindles,Driesendorf,Komarschitz,Borownitz,Neudorf bei Budweis, Hables und Daubrawitz. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die Abgrenzung von der Region Teindles als einer ethnographischen Einheit unterschiedlich ist, da in diese Vieles mehr eingeschlossen werden kann.

Die Region Teindles bildet eines von den neun Gebieten, von denen das touristische Gebiet Grazen -Teindles gebildet wird. Die Grösse des Gebietes wird jedoch im Namen der ganzen Region widerspiegelt. Im Allgemeinen ist es südwestlich von Budweis in die Richtung an die tschechisch-österreichische Grenze zwischen Krumau im Westen und Wittingau im Osten einzulegen.  Die heutige Gestalt des Geländes wird deutlich von Gratzener Bergland und dem Fluss Maltsch mit dessen Zufluss Strobnitz geprägt. Hinsichtlich des Geländes stellt die Region eine mässig hügelige Landschaft dar, die durch die Flusstäler Maltsch und Strobnitz Es kommen hier auch hochmittelalterliche Dörfer vor, die durch geräumige Dorfplätze mit vielen Ansiedlungen oder auch kleinere Siedlungen mit ein paar grossen Bauwerken charakterisiert werden. 

Die Region Teindles schliesst an den unmittelbar anschliessenden Ballungsraum Budweis an, was den Reiseverkehr angeht, bedeutet es grosses Besucherpotenzial für ein-oder zweitägige Fussgänger-oder Radwegausflüge. Die von uns empfohlenen Zielorte werden in eine Kette gebildet, in der nacheinander gereihte Gemeinden befinden, die sowohl in einem Tag als auch in mehreren Tagen zu absolvieren sind. Die Rundfahrt ist natürlich auch rückwärts zu fahren, d.h. die Gemeinde Daubrawitz kann nicht als der letzte Zielort, sondern als auch der erste Zielort gewählt werden.

Die Zielorte, die nicht zu verfehlen sind:

  • Die Gemeinde Ruden

Der erste Standort auf unserem Weg von Budweis in die Region Teindles ist die Gemeinde Ruden. Erstens wurde die Gemeinde 1411 erwähnt. Der Namen deutet dann auf den im Bach enthaltenen Erz oder den ausgerotteten und rekultivierten Wald. Welche Variante zu glauben ist, weisst man nicht genau. Auch die früheren landwirtschaftlichen Besiedlungen, die im Stil des Bauernbarock gebaut wurden, sind sehenswert.Diese waren auf dem Dorfplatz erhalten geblieben. Besonders zu erwähnen sind auf dem Dorfplatz die Besiedlungen nördlich und nordwestlich mit Bogenkapelle. Auf dem Dorfplatz ist auch das Gehöft Nr.1 mit St.Michael-Abbildung und Glockentürmchen auf dem Dach zu sehen,das aus 1874 kommt. Die Glocke wurde beim Krieg beschlagnahmt, nach dem Krieg jedoch wiedergefunden und zurücgegeben.

Das Dorf liegt dicht am Fluss Maltsch, in der Vergangenheit steltte das sowohl Vorteile als auch die Nachteile für die Gemeinde dar.Im Jahre 2002 ist der Fluss über das Ufer getreten und die Wasserhöhe erreichte damals bis 465 Zentimeter, was die Ursache für weitreichende Schaden im Dorf und dessen Umgebung war. Mehr Infos zu der Gemeinde und deren Umgebung unter www.roudne.cz

  • Gemeinde Wiederpolen

Von Ruden nach Wiederpolen überqueren wir eine in den Jahren von 2008 bis 2009 neugebaute Brücke,wo einst eine alte stand und sofort nach der Überquerung rechts ist eine neue Dorbebauung von Wiederpolen zu sehen. Das Gebiet, wo heute Wiederpolen steht, wurde schon in der frühen Bronzzeit bewohnt (19. bis 16. Jahrhundert v.Ch.), was auch die Hügelgräber bezeugen, die etwa 1 Kilometer südlich des Dorfes auf der Kuppe in sog. Herrnwald/Panský les liegen. Erste schriftliche Überlieferung stammt aus 1357 nach Christus. Aus den historischen Aufnahmen geht jedoch hervor, dass Wiederpolen zu dieser Zeit Wiederpolen ein Landbesitz mit einer Feste gewesen war. Aus der Fest sind jedoch nur Ruinen erhalten geblieben, die heute unter dem Boden im Kolonialwarengeschäft zu sehen sind. Den Besuch wert ist in Wiederpolen auch ein Naturlehrpfad „Durch die Landschaft der Verwandlung“. Es handelt sich um eine 4 Kilometer lange, anschpruchslose Rundfahrt mit 12 Standorten. Der Ausgangspunkt ist die Bushaltestelle im Dorfzentrum. Das heisst, das Dorf ist auch sehr gut von Budweis zugänglich. Zum Verkehr kann man nicht nur Bus nutzen, man kann auch der Radweg Nr.1018 nutzen, der am Maltsch angelegt ist und den Radweg mit dem Fahrrad absolvieren. Die Aktivitäten bieten viele kulturelle und andere Veranstaltungen an und der Verein der Freunde von Gemeinde ist bemüht, jedes Jahr viele Aktivitäte zu organisieren. Sehr bekannt ist unter den Einwohnfern die schon traditionelle „Krauternte“,die regelmässig um September und Oktober stattfindet. Auch das ist einer der Gründe für den Besuch von Wiederpolen. Aktuelle Termine und andere interessante Informationen zu Gemeinde unter www.vidov.cz

  • Die Gemeinde Hermannsdorf

Von Wiederpolen nach Hermanndorf ist der Anstieg zu überwinden, da es keine andere ist, zu den anderen Gemeinden des Gebietes Teindles zu kommen. Die erste Besielunng am Ort, wo es tschechisches Dorf Heřmaň gibt stammt aus1400, das deutsche Dorf Hermannsdorr wurde jedoch 1787 gegründet. Südlich vom Dorf ist ein interessanter Ort zu finden – es geht um eine Gedenkstätte zu Ehre der Staatserklärung, diese wurde vom hiesigen Gebürtigen Josef Krátky und seinen Mitbewohnern in 1921 erbaut. Auf 4 Granitplatten unter der Gipfelpyramide wurden die Namen eingemeisselt: Masaryk, Žižka, Hus, Komenský. Diese Namen, auch mit dem Namen des ersten tschechoslowakischen Präsidenten, blieben hier in den Jahren von 1948 bis1989 erhalten.

  • Die Gemeinde Plaben

Die nächste Gemeinde auf unserem Weg heisst Plaben. Wie schon aus dem Namen zu erkennen ist, ist die Gemeinde mit Wasser, bzw. mit dem Fluss Maltsch, der in der Gemeinde durchfliesst. Ähnlich wie bei Wiederpolen wurde auch hier in einem naheliegendem Wald eine Grabstätte blossgelegt, was dazu beitraagen kann, auf die Tatsache hinzudeuten, der Ort in vorhistorischen Zeit bewohnt zu werden. Auch weitere interessante Tatsachen in der Gemeinde und ihrer nahen Umgebung werden natürlich mit Wasser verbunden, kein Wunder also, dass die Hauptrolle unter ihnen die Brücken, Brückleine und Stege spielen. Die verkehrswichtigste Brücke ist die königliche Jubiläumsbrücke von dem Kaiser Josef II.. die über den Fluss im Jahr 1913 erbaut wurde. Technisch attraktiv kann für die Touristen auch das sog. Berka-Brücklein sein, im Jahr1823 über den Mühlegraben gebaut wurde. Dessen Brückenaufbau wird als der letzte von diesem Typen bewertet, der im Region Budweis erhalten geblieben war. Die bedeutendste technische in die Liste der Kultursehenswürdigkeiten eingetragene Sehenswürdigkeit ist eine überdachte Holzbrücke zur Holzflösserei,sog.Rechle. In den Jahren 1895 bis 1896 wurde über den Fluss Maltsch ein auf den Steinpfeilern befestigter Eisensteg errichtet und an diesen Steg wurde Eisentür angebracht. Es handelt sich um eine Schleuse, die zum Auffangen vom geschwemmten Holz bei Flösserei gedient hatte.Das Holz wurde aus aus den Wäldern von Adelsgeschlecht Buquoy von Gratzen nach Budweis geschwemmt.

Mit Wasser wird auch eine andere kulturelle Sehenswürdigkeit der Gemeinde verbunden. Es geht um eine Metallstatue von Heiligen Johann Nepomuk, die am hohen Felsen über dem Fluss Maltsch steht. Sie wurde in 1882 zu Ehre der zurückgehaltenen Überschwemmung gestaltet. In 2006 wurde sie dann zur kulturellen Sehenswürdigkeit erklärt.

Nicht zu übersehen und sich anzuschauen ist bestimmt auch Wasseraufbereitungsanlage in Plaben.Die Aufbereitungsanlage, die sich an der Grenze von Plaben und Hermannsdorf befindet, wurde in den Jahren 1973-82 erbaut und bis heute wird hier das Wasser vom Wasserwerk Rimau aufbereitet und dadurch mehr als die Hälfte von Einwohnern Südböhmens (370.000) versorgt. Nach Vormeldung (vor allem Kinder und Jugendliche) beim Amt in Plaven können diese eine Führung absolvieren.

Mehr Informationen zu der Gemeinde und deren Gegend unter www.plav.cz

  • Gemeinde Teindles

Das Flussgebiet Maltsch und Obermoldau wurde gegen Jahr 800 zu einem Zentralgebiet der slawischen Besiedelung vom Stamm Dúdleb.Zum Stammzentrum war von Wende 8.und 9.Jahrhundert bis zu der Wende von 9. und 10. Jahrhundert die naheliegende Burgstätte in Branischowitz über dem Fluss Maltsch. Die Burgstätte in Teindles war später bei Kolonisierung von Přemysliden im Region Teindles im 10. Jahrhundert entstenden. Die erste urkundliche Erwähnung über Teindleser Burgstätte kommt in der Böhmischen Chronik von Cosmas am Anfang 12.Jahrhundert vor, im Zusammenhang mit dem Tod des Slavnikidenfürsten in 981. Den archäologischen Forschungen nach sollte die Burgstätte ein Holzbau von 60×200 Metern gewesein sein. Sie erstreckte sich auf einem trapezförmigen Hügel, auf dem Gelände der heutigen Kirche, Pfarre,einem Teil des Friedhofs und des Pfarrergrundstücks. Aus den historischen Quellen geht deutlich hervor,dass Teindles in der Zeitspanne von 10.Jahrhunder bis zur Gründung der Stadt Budweis (1265)zum Verwaltungszentrum Südböhmens wurde,in dem der damalige Staatsbeamte Sitz gehabt hatte. Nach der Gründung von Budweis, wurde auch die Stadt schnell zur Stütze der Herrschermacht und die Bedeutung von Teindles ist verloren gegangen.

Im Gebiet, wo einst die Burgstätte gestanden war, werden heute die bis heute erhalten gebliebene und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zusammengestellt. Erstens ist die Kirche St.Vinzenz zu nennen, die am Anfang 40-er Jahre im 12. Jahrhunder nachweisbar ist. Vor der Kirche ist dann die Steinerne Pieta von 1756 zu bewundern und hinter der Kirche ist dann die im Barockstil erbaute Kapelle der Heiligen Barbara zu finden. In ihrer Nähe liegt dann die Pfarre, die die Elemente der einstigen Feste von Rittern aus Teindles trägt.

Ein interessanter und für die Gemeinde und deren Bewohner sehr wichtiger Bau ist Brücke von Čapek, die zwei am Ufer Maltsch liegenden und voneinender getrennten Ortsteile zusammenverbindet. Die Brücke wurde in den Jahren 1928 bis 1929 erbaut, um den alten Holzsteg zu ersetzen, der oft durch die Überflutungen oder die Eisblöcke beim Frühlingstauwetter beschädigt wurde. Zu nennen ist es auch, dass für den Brückenbau einen Brückenverein in 1905 gegründet wurde, durch den die hiesigen Einwohner das Baugeld zusammengelegt hatten. Und da sich für die Entstehung des Vereins František Miloslav Čapek verdient hatte, der auch der Vorsitzende wurde, wurde die Brücke nach ihm benannt.

Mehr Infos zur Gemeinde und deren Umgebung unter www.doudleby.com

  • Die Gemeinde Komarschitz

Aus Teindles über Langstrobnitz kommt man nach dem Radweg Nr. 1131 nach Komarschitz mit dem auffalenden Wahrzeichen, dem Renaissanceschloss. das zwischen 1565 1566 entstand, wobei die Wasserfeste von dem damaligen Schossbesitzer Jiri Korzensky aus Tereschau umgebaut wurde. Im Laufe der Zeit erlebte das Schloss mit seinen Besitzern das Gute und das Böse, was natürlich auf seinem Aussehen wahrzunehmen war. In den,sog. Blütezeiten wurde dem Schloss andere Bauten angegliedert ( Speicher, Wirtschaftsgebäuden, Krautgarten, Orangerie) und beim Niedergang kam es zum Verfallen und dem Untergang von einigen Teilen des Schlossgeländes.Heute stehen wir vor dem Schloss und sehen wir das Ergebnis der Ereignisse, die für das Schloss nicht günstig waren. Auf der anderen Seite sind wahrscheinlich wieder bessere Zeiten“ zu beobachten- das Schloss fängt wieder an, lebendig zu werden. Bis dahin müssen wir uns mit einem Aussenblick zufriedengeben, wo wir die im Jahr 1730 erbaute barocke Sandsteinstatue von Jungfrau Maria Immaculaty bewundern können.

Die Gemeinde Komarschitz ist heute nicht nur durch das Renaissanceschloss bekannt, sondern auch durch die Schmiedewerkstatt von Herrn Jaromír Čížek und regelmässig organisierte Veranstaltung Gewerbetreffen. Dieses findet seit 2004 jedes Jahr in Komarschitzer Schmiederei an jedem zweiten Augustenwochenende statt.

Bevor wir uns auf den Weg nach Straschkowitz machen, ist das Ort, Želno-Tal genannt, zu suchen. Es handelt sich um einen nördlich von Komarschitz gelegenen Ort, der infolge Glauben an Heilkraft der St.Barbara-Quelle im 17.Jahrhundert zum Wallfahrtort wurde. In 1679 wurde hier eine St.Bartholomäus-Kirche fertiggebaut und diente allen Wallfahrern von Fern und Nah. Die Kirche ist heute auf ihrem Ort nicht mehr zu finden, der Hl.-Barbara-Brunnen ist bis noch heute da. Näheres zur Gemeinde und deren Umgebung unter www.komarice.cz.

  • Straschkowitz

Aus Komarschitz wartet auf uns die Ausfahrt zum höchsten Punkt der Rundfahrt um Region Teindles, und zwar die Gemeinde Straschkowitz. Die erste urkundliche Erwähnung ist von 1391 zu belegen, deren Geschichte geht jedoch noch weiter zurück. Der Name zeigt daraufhin, dass dank der Lage die Gemeinde als Schutz/straž von den Handelswegen gedient haben mag, einschl. des an die Burgsstätte gerichteten Handelswegs Teindles.Zu den erhaltenen Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zählt die Dorfschmiede auf dem Dorfplatz, die seit 1972 eine technische Sehenswürdigkeit ist. Bis zu 1969 wurde die Schmiede noch zur Herstellung und Reparatur von alten Eisenobjekten gebraucht. Obwohl sie heutzutage zu anderen Zwecken dient, zählt sie jedoch auf die Strecke des Schmiedereistegs, durch den die heute aktiven und nicht mehr funktionierenden Schmieden im Region Gratzen und Teindles zusammenverbunden werden. Zum nächsten Ort der Wanderung, der Gemeinde Driesendorf, steigen wir vom höchsten Punkt Straschowitz und der ganzen Gegend, Straschowitzer Berg (557 Meter Seehöhe)nieder. Meistens erwartet uns eine reizvolle Aussicht in die Gegend, man muss gut aufpassen, dass der vom Weiten sichtbare Berg Schöninger/Kleť und sich südlich erstreckende Hühnergebirge und Gratzener Bergland unsere Aufmerksamkeit von der schmalen Strasse nicht ablenken, die wir nehmen.

  • Die Gemeinde Driesendorf

Erste urkundliche Erwähnungen über das Dorf, das zum Wachturm auf dem Weitraer Steg wurde, stammen aus 1263. Es wird angenommen, dass sie dazu durch ihre Lage auf dem Hügel mit der Aussicht in allen Richtungen vorherbestimmt wurde. Heute wird in der Gemeinde nicht mehr überwacht, sie bietet jedoch noch hinreissende Einblicke ins Region Teindles, Gratzener Bergland, Budweiser Talkessel und den vorderen Böhmerwald.

Von ferne fesselt unsere Aufmerksamkeit bei der Gemeindeeinfahrt der bedeutendste Bau der Gemeinde, die St.-Martin-Kirche.In der Kirche sind die Grabsteine der Familie Korenitz von Tereschau und auf Komarschitz von 16.-17.Jahruhundert erhalten geblieben, dank derer Mühe in Komarschitz das Schloss entstanden war. Die hiesige Tradition hält die St.Martin-Kirche für den Ort, an dem auch der spätere Feldherr Jan Žižka aus Trocnov getauft wurde. Bei der Taufe möge auch ein steinerner Taufbecken eine Rolle gespielt haben, der sich hier bis heute befindet.Die Kirchenglocke aus 1428 wurde zur Kultursehenswürdigkeit erklärt und ist zur ältesten Glocke in Budweiser Vikariat geworden.

Das nächste Andenken zu Jan Žižka wird ein im Garten des Hauses Nr.24 liegender Stein. Vielleicht sollte es sich um ein Bein vom Tisch handeln, an dem die Taufpaten nach der Taufe bewirtet wurden. Schwer zu sagen, was wahr und was überliefert ist. Tatsache ist jedoch, dass Zalluschi damals unter die Diesendorfer Pfarre fiel, die in Zalluschi geborenen Kinder mussten in der St.Martin-Kirche getauft werden. Näheres zur Gemeinde und deren Umgebung unter www.strizov.cz.

Die Gemeinde Borownitz

Von Driesendorf wartet auf uns schon die Aussfahrt in eine kleine Gemeinde Borownitz, die am rechten Ufer von Bach Zborovský potok, der daraufhin in den Fluss Maltsch einmündet. Die Gemeinde ist nicht zu gross, sodass hier nur ein paar attraktive Gehöfte im Bauernbarockstil und neogotische Kapelle der Jungfrau Maria von 1898 zu finden sind.

  • Gemeinde Neudorf

Aus Neudorf kommen wir nach Neudorf, Zughaltestelle. Wir kommen zu einem von drei Abschnitten, die das Verwaltungsgebiet Neudorf bilden. Dieser Abschnitt entwickelte sich vor allem im Zusammenhang mit dem Bau der Eisenbahn von Gmünd nach Budweis und der Inbetriebnahme der Haltestelle in Neudorf. Der nächste Ortteil Neudorf-alter Teil, der zur ursprünglichen durch Bebauung gehört. Der letzte Ortsteil Hurka mit seinem Namen weist darauf hin, dass er der höchstgelegene Ort im Dorf ist. Die Gründung des Dorf wird urkundlich nicht belegt. Es gibt nur schriftliche Erwähnung, die gegen 1574 erfolgte. Das Verwaltngsgebiet wechselte ständig in der Geschichte und die letzte Änderung hing mit der Trennung von der Nachbarort Hables in 1990 zusammen. Mehr Infos zu der Gemeinde und deren Umgebung unter www.novaves.net

  • Hables

Nedabyle je v těsném sousedství Nové Vsi, takže přejezd nám nezabere příliš času. Je však třeba být opatrný, protože musíme použít poměrně rušnou silnici II/156 vedoucí z Českých Budějovic do Trhových Svinů. První písemná zmínka o obci je z roku 1346, ale faktem je, že v obci dnes nenajdeme žádnou významnou památku. Za pozornost však stojí zrekonstruovaný pomník obětem světových válek a kaplička s památnou lípou u domu č. 32, kde lze také obdivovat vystavená díla místního štukatéra. Mehr Infos zu der Gemeinde und deren Umgebung unter www.nedabyle.cz

  • Daubrawitz

Die letzte Gemeinde auf unserer Rundfahrt durch das Region Teindles stellt die Gemeinde Daubrawitz dar, die sich für den Besuch hier nicht nur durch die hinreissenen Aussichten auf das Ballungsgebiet Budweis, sondern auch auf die umliegende Hügellandschaft bedankt, die durch Blansker Wald, Hühnergebirge,den Berg Poluška und in der Ferne auch durch das Gratzener Bergland gebildet wird.Die Besiedlung des Raums,an dem sich heute die Gemeinde heute befindet, kann mit der Bron-und Halstatterzeit verbunden werden, da hier viele Keramikbefunde vorgenommen wurden, die erste Erwähnung stammt jedoch aus 1267. Den bedeutende Dorfbau bildet das Barockschloss mit dem anliegenden Wirtschaftsgelände, das durch den Umbau einer älteren Feste in der zweiten Hälfte 17.Jahrhunderts entstanden war.Mehr Infos zu der Gemeinde und deren Umgebung unter www.obecdoubravice.cz

Die wichtigen an die Touristen gerichteten Informationen:

  • Die nächsten Touristenbüros:

J.V:Kamaryt-Hauptplatz /Nám. J. V. Kamarýta 89, 382 32 Weleschin/Velešín

Telefonnummer: 725 919 382

E-Mail: info@pomalsi.cz

www.kicvelesin.cz

Žižka-Hauptplatz/Žižkovo nám. 92, Schweinitz in Böhmen/Trhové Sviny 374 01
Telefonnummer: 386 301 488
E-Mail: kic@tsviny.cz
www.tsviny.cz

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