Die Region Kaplitz

Die Region gehört zu einem von den neun Regionen, das reich an Kultur-und Naturschätze in der Region Gratzen-Teindles ist, d.h. dem südwestlich von Budweis liegenden touristischen Gebiet, das die tschechisch-österreische Grenze westlich an Krumau und östlich an Wittingau angrenzt.Die Landschaft wird wesentlich von Gratzener Bergland und Maltsch mit dem Zufluss Strobnitz geprägt.

Der Fluss Maltsch, einer der bedeutenden Anzeichen, mit dem die berühmtesten Kultursehenswürdigkeiten und attraktive Landschaft im Region Kaplitz verbunden werden.

Ausser Fluss Maltsch, durch den das Gebiet von Zettwin über Kaplitz bis zu Weleschin überschnitten wird, wird das Gebiet noch einmal überschnitten, heute leider durch eine scheinbare Linie.Das andere Anzeichen bildet ja eine Pferdeeisenbahn, die leider bis heute nicht erhalten blieb, in der Region sind jedoch ihre Spuren zu finden.

Die Region Kaplitz ist reich nicht nur an ihre Geschichte, sondern auch an ihre Gegenwart. Kaplitz gehört zu den Städten, in denen es ein abwechslungsreiches gesellschaftliches und kulturelles Leben gibt und wo über das ganze Jahr kein Wochenende zu finden ist, an dem etwas stattfindet.

Kaplitz bildet für das Region den Kern, ist jedoch nicht ihre Dank der geographischen Lage und deren historischen Verbindungen gehören noch die Gemeinden Angern, Gross Umlowitz, Tritesch und natürlich auch Unterhaid dazu.

Eine sehr gute Zugänglichkeit von Kaplitz ist durch ihre Lage bestimmt, indem sie auf der so bedeutenden Hauptstrasse zum bedeutenden Grenübergang Unterhaid-Wullowitz liegt. Die Touristen müssen nach Kaplitz nicht nur mit dem Auto kommen, sie können auch die Bus-oder Zugverbindung nutzen.

Näheres zu Kaplitz unter www.ikaplice.cz

Zielorte, die nicht zu verfehlen sind

  • Städtebaulicher Denkmalschutz Kaplitz

Erstmals wurde die Stadt urkundlich 1257 erwähnt. Die Stadt war auf einem bedeutenden Handelsweg entstanden und diese Tatsache hatte auch ihre nächste Entwicklung bestimmt. Im Laufe der Zeit wechselte die Stadt mehrmals ihre Besitzer – so ging sie an die Herren aus Strakonitz, an die Herren aus Poreschin, an die Rosenberger, Schwanberger und nach der Schlacht von Weissen Berg ging die Stadt an Geschlecht von Buquoy. Kein Wunder, dass in der Stadt wertvolle Objekte von verschiedenen Stilzeiten erhalten geblieben sind. Die vielen geschichtsträchtigen Gebäude und Bauten waren der Grund dafür, dass der Stadtkern in Kaplitz im Jahre 1990 zum Städtebaulichen Denkmalschutz erklärt wurde.

Zu den ältesten Sehenswürdigkeiten gehören zwei östlich vom Stadtplatz liegende Kirchen. St.-Florianskirche ist eine einschiffige Kirche mit der Barockausstattung. Die heutige Gestalt kommt aus dem Anfang 16. Jahrhunderts. Einst war hier vermutlich eine romanische Kapelle gestanden. Die Pfarrkirche St. Peter und Paul wird im Jahr 1883 nachgewiesen. Interessant ist, dass die beiden Kirchen in der Nachbarschaft liegen, was im Fall einer solch grossen Stadt wie Kaplitz höchst interessant ist und es wird heftig spekuliert.

Den Stadtkern bilden der Hauptplatz und Renaissancerathaus. Zu besichtigen sind jedoch auch der Steinbrunnen (1646) mit der Säule des einstigen Prangers, das Haus Nr. 215 mit Figuralsgraffito und das Haus Nr.206 mit Steinportal. Dieses Haus wurde früher zu alter Brauerei, dann diente es als Stadttheateer und zur Zeit bilden seine Kellerräume die Grundlage für die bekannte Galerie Krampus mit ihrer Ausstellung von gespenstischen Masken und Kostümen.

  • Galerie Krampus

Die renovierten Kellerräume der ehemaligen Rosenberger Brauerei bringen die Besucher in die magische und gespenstische Welt von Perchten und Krampus. Sie haben die Möglichkeit, hautnah die perfekt bearbeiteten, holz-oder ledergeschnittenen Masken, Originalkrampusumzüge oder Ausstattung zu erleben. Die Masken kommen aus Oberösterreich. Krampus ist eine dämonische Alpengestalt, mythische Schelm, teilweise ein Tier, teilweise ein Mensch, die meistens in der Adventszeit vorkommt. Die Ausstellung wird von Februar bis September geöffnet. Nach Besprechung bieten wir auch die kostümierten Nachtbesichtigungen,durch Beleuchtung mit Überraschung ergänzt. Mehr Infos zu Öffnungszeiten und Eintrittskarten unter www.ikaplice.cz, ev. unter 380 311 388.

  • Das Museum der Pferdeeisenbahn in Angern

Angern ist eine kleine Gemeinde, die nicht weit von Kaplitz liegt und die erstmals urkundlich 1347 erwähnt wurde. Bis zu 1945 wurde Angern nur von den deutschen Einwohnern bewohnt, nach dem Jahre 1945 wurde die Gemeinde bei der Besiedlung nur von den tschechischen Einwohnern aus Lotschenitz und der Umgebung besiedelt. Die Bedeutung der Gemeinde ist mit dem Anschluss an die Pferdeeisenbahn deutlich gestiegen, die aus Budweis nach Linz führte. In 1826 wurde hier nämlich eine Wechselstation gebaut, die ihrem Zweck bis zu 1870 gedient hatte, bis zu der Zeit, in der die Pferde durch Dampfmaschinen ersetzt wurden.

Im ehemaligen Wachhaus wurde im Jahr 1995 das Museum der Pferdeeisenbahn eröffnet. Hier erfahren Sie etwas zu der Geschichte dieser einmaligen technischen Sehenswürdigkeit, zu deren Realisierung und der Inanspruchsnahme von der Pferdeeisenbahn. Zu sehen sind auch ein Modell der Wechselstation in Angern und der Ausschnitt der Bahnanlage 1:1.

Der frühere Wachhaus ist nicht die einzige Sehenswürdigkeit auf dem Weg der Pferdeeisebahn. In der Landschaft im Region Kaplitz und weiterhin dann auf dem österreichischen Gebiet haben wurden oft seltsam die Bruchteile von Brückenpfeilern, die Dämme mit Steinhockern oder gewölbte Brücken versetzt.

Das Museum ist von Mai bis Oktober jeden Samstag und Sonntag von 9 – 12 und von 13-16 Uhr geöffnet. Vorbesprechung zu anderen Terminen : 380 327 054 oder E-Mail: obecbujanov@quick.cz

  • Die Burgen am Fluss Maltsch

Mittelalterliche Burgen liegen am Fluss Maltsch dicht nebeneinander. Sie wurden durch denn alten Landweg verbunden, der in ihrer Nähe aus Budweis bis zu der Donau lief. Heute kann man auf diesem markierten Weg insgesamt 5 mittelalterliche Burgen auf dem tschechischen Gebiet besuchen. Die Gesamtlänge des Landeswegs beträgt 137 Kilometer. Im ganzen Abschnitt ist der Weg für die Fussgänger, teilweise auch für die Fahrräder gangbar. Der Verein „Die Burgen am Fluss Maltsch sichert den Betrieb, Reparaturen und Untersuchungen von mittelalterlichen Siedlungen und sowie vom Landesweg. Zur traditionellen Veranstaltung gehört auch die Wanderung einer mittelalterlichen Karawane von Burg zu Burg.Mehr Infos unter ww.hradynamalsi.cz.

  • Die Burg Poreschin mit Burgmuseum

Gegründet in der Hälfte des 13.Jahrhunderts am Ausläufer nördlich von Kaplitz. Innen der Burg findet jährlich ein Sommerfest statt.Zum Besuch laden auch ein archeologisches Museum, die Ausstellung der mittelalterlichen Kleidung, eine einzigartige Sammlung von Burgschlüsseln und eine Münzensammlung, einschl. von zwei vergoldeten Ringen ein. In der Vorburg ist eine funktionelle Ausstellung der mittelalterlichen Kochkunst zu sehen und die Arbeit in einer Schmiede,Töpfer-und Hüttenwerkstatt zu probieren. Zu besuchen ist auch die Burgschenke„Zu Markvart aus Poreschin“ mit der Auswahl von warmen und kalten regionalen Spezialitäten. Am Sommeranfang wird in der Burg das archeologische Jugendcamp organisiert, Herbst wird durch den traditionellen Turnier von Bewaffneten in den „Schranken“ begonnen. Mehr unter www.hradynamalsi.cz.

  • Die Feste Oppolz/Tichá

Gegen 1280 gegründet, früher diente als Wasserzweiturmfeste bei Unterhaid an der Landesgranze zu Oberösterreich. In 1478 wurden in der Feste die österreichischen Häftlinge gefangen gehalten. Von 1789 bi 1790 wurde die Feste zur Brauerei umgebaut. Der zweistöckige Haupturm, mittelalterliche Kellerräume, die Fundamente von Umfangsringmauern und Wehrturm waren erhalten geblieben. Künftig plant man ein einmaliges tschechisch-französisches Projekt Turmüberdachung, wobei originelle mittelalterliche Zimmermannmethoden benutzen werden sollen. Mehr Infos unter www.hradynamalsi.cz.

  • Die Burg Sokoleč

Gegründet gegen 1358 in der Nähe von Deutsch Beneschau, die Burg wurde wahrscheinlich nie fertiggebaut und war bald zugrunde gegangen. Die Burg Sokoleč ist ein echter Falkennest, der auf einem nicht grossen Ausläufer mit überhängenden steilen zum Fluss herabfallenden Wänden ausgebreitet ist. Die überwältigende Naturlandschaft, die am oberen Flussstrom von Maltsch am meisten bezaubert. Die Burg ist auch durch die vielen Bergwege mit der höchsten Schwierigkeitsstufe 6+ zugänglich. Die Fundamente der Wehr-und Wohnturm und Kellerräume des Palastes waren erhalten geblieben. Die Burg schliesst die erhaltene Vorburg mit Schutzgraben. Mehr Infos unter www.hradynamalsi.cz.

  • Die Burg Lauseck

Sie wurde um die Wende von 13. und 14. Jahrhundert erbaut. Im Jahre 1420 werden hier die Herrengründer, die Harracher errinnert. In der unmittelbaren Nähe der Hauptstrasse E55 am Dorf Gurenitz vor dem Grenübergang Unterhaid liegen am steilen Ausläufer über Maltsch die Teile von Schutturm, Überreste von Palast, Kellerräumen und Umfangwänden. Es wurden auch Vorburg und Teile der Zugangswerge erhalten geblieben. Vom Verein Burg an Maltsch wurden Sommervorstellungen und die an die historische Thematik zielenden Veranstaltungen organisert Mehr unter www.hradynamalsi.cz

  • Die Wallfahrtskirche Maria Schnee bei Stein

Etwa 3 Kilometer östlich von Unterhaid befindet sich über dem Wasserfluss Oppolz/Tichá eine bedeutende Kirchensehenswürdigkeit – eine Wallfahrtskirche Maria Schnee bei Stein. Der Name wurde durch die Tatsache beeinflusst, indem am Stein Maria angeblich erscheinen sein sollte. Die deutsche Benennug widespiegelt dann Einweihung der Kirche an Maria Schnee. Die Wallfahrtskirche liegt an einer milden Erhöhung mit mit 6 Kapellen umrahmten Zugangsweg.Die -Maria Schnee-Barockkirche wurde in den Jahren von 1653 bis 1701 erbaut. An der Kirche lag ein Kloster, das im Jahre 1950 aufgehoben wurde und später wurde der Bau beseitigt. Über dem Brunnen, dessen Wasser heilende Wirkungen zugeschrieben werden, wurde 1709 eine Barockkapelle errichtet. Detaillierte Infos unter: www.farnostkaplice.cz

  • Pfarrkirche „Zu Unserer Lieben Frau Geburt Zettwing-

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Gemeinde ausgesiedelt und bis zu 1989 wurden die einzigen Bewohner hier die Grenzwächter. Zettwing war zugrunde gegangen, das Einzige, was von der ehemaligen Marktgemeinde erhalten geblieben ist, ist die Pfarrkirche „Zu unserer Lieben Frau Geburt“ und am Dorfweg zu Johannesdorf liegender altertümlicher unwiderstehlicher Friedhof. Über Zettwing können Sie am Hügel im Pfarrwald einen Kreuzweg finden (aus 1883, die am Ende des 20.Jahrhunderts wiederhergestellt wurde), eine St-Sebastian-Kapelle und eine Grottkapelle finden,wo aus dem Felssohle eine Heilquelle entspringt.

Aus Zettwing nach Österreich kommen Sie dann über die Maltschbrücke und da schliessen Sie sich den am Grengebiet anliegenden Radwegen.

Ausflugstipps:

  • Der Spaziergang durch den Stadtpark in Kaplitz

Falls Sie keine Lust oder Möglichkeit haben, sich für lange Ausflüge in die Gegend von Kaplitz zu entscheiden und trotzdem wollen Sie die Natur durchstreifen, gibt es für Sie eine interessante Alternative direkt in der Stadt. Der Stadtpark bietet wunderschöne lange Spaziergänge im Schatten der verzweigten Bäume, wo Sie auch eine Möglichkeit haben, Fische in einem kleinen Parksee zu beobachten oder am Steinwehr durch den Park fliessenden Flusses Maltsch zu träumen. Den Kindern steht hier ein Spielplatz zur Verfügung. Der Park wird dann von den Kunstprodukten des Bidlhauersymposiums verziert, zu nutzen sind jedoch auh Trainingsanlagen, die den ganzen Körper stärkern, üben und seine Beweglichkeit, Koordinierung und den Gleichgewicht verbessern.

  • Lehrpfad„Gewerbe am Fluss“

Indess der Spaziergang im Stadtpark vor allem für Ausflüge zu Fuss bestimmt ist, bei der Bildung vom Lehrpfad „Gewerbe am Fluss“wurde hauptsächlich an Fahrräder gedacht. Der tschechische Teil macht den Interessenten mit der Geschichte der Mühlen und Hammermühlen in der Abschnitt von Kaplitz und tschechisch-osterreichischer Grenze an Zettwing bekannt. Der Steg läuft an der zugrunde gegangenen Mühle(Blábolilův mlýn) in Kaplitz, weiter zu einer anderen Mühle (Velíškův mlýn), den anderen Mühlen und Hammermühlen in Oppolz und Zettwing. Die Stationstafeln machen dann auf andere sehr bekannte und interessante Sehenswürdigkeiten aufmerksam – auf die Kirchen in Kaplitz, die gotische Kirche in Reichenau an Maltsch, die Burg Schrötter, die Feste Oppolz/ Tichá und die zugrunde gegangene Gemeinde Zettwing mit der Kirche. In Zettwing ist auch eine Abbiegung für Fussgänger zu finden,die die Touristen entĺang Maltsch zum letzten Standort hinführt, das ihnen zu grunde gegangene Mühlen an der tschechisch-österreichischen Grenze nennt.

Nach dem Übergang auf die österreichische Seite wartet auf Sie z.B. auf die renovierten Ruinen der alten Hammermühlen im Flusstal Feldaist, die gotische St.-Michael – Kirche in  Grünbach bei Freistadt, Pferdeeisenbahn und das „Wäschepflegemusum” in Rainbach, den Besuch von Green- Belt -Zentrum inWindhaag bei Freistadt oder Maispindter Viadukt.

Der Steg führt hauptsächlich nach den gefestigten Ortsstrassen hin. Hier dringen der Radweg Nr. 1018 und der grenzüberschreitende Steg“Gewerbe am Fluss – Řemeslo na řece” aus Freistadt nach Kaplitz durch.

  • Aus Kaplitz nach Poreschin

Zu einem der Standorte des Landeswegs zählt die Burg Poreschin. Aus Kaplitz ist dieses gerettete und belebte Fragment auch für Fussgänger zugänglich. Der Ausgangspunkt von dem Weg, der blaumarkiert ist, ist der Stadtpark in Kaplitz. Von da aus können Sie sich auf den Weg entlang des linken Flussufer Maltsch machen, wo der Weg durch die Wildlandschaft der Flussschlucht hinführt. Bis zum Zusammenfluss mit dem Fluss Schwarzau sehen wir das milde Gelände, fährt darauffolgend am linken Flussufer mit ein paar interessanten schwierigeren Abschnitten fort. Doch keine Angst, die Überwindung von den Steinen am Flussufer wird durch die Kette gesichert. Erst in den letzten Abschnitten steigt die Steile ein und der Abhang fällt steil bis zum Fluss hinüber. An diesen Orten ist es notwendig, eine bestimmte Menge an Aufmerksamkeit und Geschicktheit beim Besteigen im steilen Gelände zu besitzen. Die Burgruine ist an der linken Seite zu sehen, am Ausläufer, teilweise unter den Bäumen versteckt. Der Weg bergauf zur Burg verläuft links.

Die Veranstaltungen, die zu empfehlen sind

  • Krampuslauf Kaplice

Seit 5 Jahren findet in Kaplitz diese einzigartige Veranstaltung statt, die seit 2012 Anfang Dezember zu Gast in Kaplitz ist. Mehrere Gruppen aus Oberösterreich, Niederösterreich und Bayern mit mehr als 500 Krampus-oder Perchtenmasken oder anderen Waldgestalte gehen durch den in der Stadtstrassen vorbereiteten Pfad, um den Abend mit grossen und kleinen Zuschauern zu geniessen, Spass daran zu haben, eventuell sie ein bisschen zu erschrecken. Den Besuchern von diesem Krampuslauf steht auch noch dazu ein abwechslungsreiches kulturelles Programm zur Wahl, das z.B. aus dem Auftritt von vielen bekannten Musikgruppen besteht.

Mehr Infos zum aktuellen Krampuslauf unter www.ikaplice.cz

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Wichtige Dienstleistungen für die Besucher:

  • Touristenbüro

Linecká 305, Kaplitz 382 41
Telefonnummer: 380 311 388
E-Mail: infocentrum@kickaplice.cz
www.ikaplice.cz

Touristenbüro wird ganzjährlich geöffnet und es bietet u.a. an:

  • Landkartenverkauf, der Verkauf von Ansichtskarten, Touristenbüchern, regionalen Büchern, touristischen Marken und Visitenkarten, Gedenkmünzen, Kulis,usw………. 
  • Eine grosse Auswahl an Werbeunterlagen aus nah und fern (Das Region Kaplitz, Region Gratzen, Budweis, Böhmerwald, das Region Lippen,…)
  • Kopieren, Druck, Scanen
  • Infostand (touristische Informationen über die Stadt und ihre Umgebung, das Region Maltsch, die Verkehrsverbindung – idos)
  • Fahrradverleih( Elektrofahrrad und Elektroroller)
  • Unterkunft und Verpflegung

Angebot an Unterkunft und Verpflung im Region Kaplitz unter iKaplice.cz a iKaplice.cz

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