Durch seine Lage ist die Stadt Beneschau dazu bestimmt, unter anderen Gemeinden, von denen die Streifzüge ins Region Gratzen gemacht werden können, eine nicht unübersehbare Stellung zu nehmen. Beneschau wird als Nordtor ins Gratzener Bergland bezeichnet, kann jedoch als Südtor ins Hühnergebirge bezeichnet werden, die dem Beneschauer Hauptplatz sehr naheliegen.

Traditionell wird jedoch das Region als Gebiet verstanden, das dem Gratzener Bergland angehört, vor allem dessen Kern-und Westteil. Die kulturellen und Naturschätze von dem Region Gratzen-Teindles, d.h. das touristische Gebiet umfasst, das südwestlich von Budweis liegt und Richtung tschechisch-österreichische Grenze an der Stadt Krumau im Westen und an der Stadt Wittingau im Westen geht, haben für die Touristen Vieles zu bieten.  

In der Region Beneschau finden die Besucher nicht zu viele Siedlungen. Ausser Beneschau sind jedoch noch Theresiendorf, Meinetschlag und teilweise noch Unterhaid zu erwähnen. Das heisst jedoch nicht, dass dieses Gebiet für die Touristen weniger attraktiv sein sollte. Ganz im Gegenteil! Das meiste Gebiet wird von den Wäldern, Wiesen und Wasserflächen bedeckt und diejenigen Touristen haben hier Paradies zu suchen, die wunderschönen Landschaftbilder, magische Ecken mit den Überresten der Siedlungen, Glashütten, Wege und den alten Obstbäumen gezielt aussuchen mögen.

Die Region Beneschau kann auch trotz dieser Einsamkeit abwechslungreiche und interessante Geschichten anbieten. Die Geschichten der Menschen, die früher das Land zu verlassen hatten, die Geschichten der Menschen, die heute bemüht sind, das wiederherzustellen und zu retten, was noch zu retten ist.

Den empfindlichen Besuchern im Region wünschen wir, dass es ihnen gelingt, diese Geschichten zu entdecken, zu verstehen und an diejenigen zu übergeben, die ihr Vorhaben zum Besuch von der Region noch nicht realisiert haben.

Näheres zur Region Beneschau unter www.benesovnc.cz oder unter

www.novohradsko-doudlebsko.cz

Ziele, die nicht zu verfehlen sind:

  • Städtebaulicher Denkmalschutz Deutsch Beneschau

Beneschau bildet den nördlichen Eingangstor ins Gratzener Bergland, auch einen idealen Ausgangspunkt für die Entdeckung der Pracht der naheliegenden Hühnergebirge. Die Kleinstadt liegt an der Hauptstrasse von Kaplitz nach Gratzen, jeder, der dort hinfährt,kann an den Hauptplatz mit der St-Jakob-Kapelle nicht vorbeifahren. Die Kirche ist jedoch nicht das einzige Denkmal und es ist nicht zu wundern, dass im Jahre 1995 die Stadt zur Denkmalschutzzone erklärt wurde.

Die – St.Jakob-Kapelle

Zum ersten Mal wurde die Gemeinde im Jahre 1306 schriftlich nachgewiesen, im Jahre 1322 wurde die Entstehung der St.-Jakob-Kapelle erwähnt. Die ursprünglich gotische Kirche wurde 1630 von Maria Magdalena Buquoy im Barockstil umgebaut. Der Schmuck und Mobiliar in der Kirche kommen aus dem 19. Jahrhundert.

Rathaus

Auf dem Hauptplatz stehen viele interessante und altertümliche Häuser. Eines von ihnen ist auch das Gebäude, das heutzutage als Rathaus bestimmt ist. Es wurde 1594 erbaut, über dem Eingang wurde die fünfblättrige Rose angebracht und an der Fassade sind die Sonnenuhr und zwei Wappen abgebildet – das eine gehört der adeligen Familie Schwamberger ana und das andere ist das Allianz-Buquoywappen der Gräfin Maria Magdalena di Biglia.

Das Haus Nr. 125

In der Nachbarschaft vom Rathaus befindet sich eins von den ältesten erhaltenen Häusern der Stadt. Das Haus wurde im 14. Jahrhundert erwiesen, es entstand durch die Verbindung von zwei spätgotischen Häusern, der Bau wurde dann schliesslich im Renaissancestil umgebaut.Zur Zeit gehört das Haus zu den bedeutendsten Bauten, nicht nur was die Architektur angeht, sondern auch was die Dienstleistungen angeht, die hier angeboten werden. Heute findet man hier die Praxis vom Hausarzt, Kinder-und Zahnarzt, Rentnerklub, Stadtbibliothek und das Touristenbüro.

Pestsäule des Hl. Johannes von Nepomuck

Die im Jahre 1726 erbaute Säule, die auf dem Hauptplatz steht, enthält die Statuen von Heiligen Sebastian, Florian und Rochus.

Auf dem Hauptplatz in Beneschau sind nicht nur die geschichtsträchtigen Bauten zu beobachten, der Hauptplatz ist auch der Ausgangs-und Orientierungspunkt für die Ausflüge in die nahe-und fernliegende Umgebung, für die Touristen werden hier die Landkarten und Stationstafel mit Grundinformationen zu den Lehrpfadenf gestellt.

Mehr Infos zu Beneschau unter www.benesovnc.cz

  • Die Dauerausstellung in Schwarzthal

Eines der Orte, an dem keiner Tourist vorbeigehen sollte, der die Geschichte Gratzener Berglands kennenlernen möchte, ist das Gelände der ehemaligen Grenzwache in Schwarzthal. Das Gelände dient heutzutage seinem ehemaligen Zwecke nicht mehr, d.h. die Grundlage für die Grenzwächter an der sozialistischen Staatsgrenze zu schaffen. Heute dient es den Touristen (die Pension „Am Urwald“), die es vorhaben, die Pracht von Gratzener Bergland und unübersehbare,jedoch bewegte Geschichte zu entdecken. Die Besucher haben hier auch die Möglichkeit, sich mit der auf die Geschichte der Flösserei und der Holzförderrung orientierte Ausstellung,d.h.auf den grundlegenden Broterwerb in Gratzener Bergland in der Zeit von 18.Jahrhundert bis zu der ersten Hälfte 20. Jahrhunderts bekanntzumachen. Ein nicht so grosser Teil der Ausstellung widmet sich der Nachkrigszeit, d.h. der Zeit,die mit dem Aufbaugrund verbunden wurde – also dem Grund, warum das Gelände gebaut und von den Grenzwächtern besiedelt wurde.

  • Buchers

Der Name(…“na Šumavě/im Böhmerwald“) kann irreführend sein, da wir die Gemeinde nicht im Böhmerwald finden, sondern in Gratzener Bergland, gegen 1 Kilometer von der österreichischen Staatsgrenze.Die rege Geschichte der Stadt, die noch am Ende des 19. Jahrhunderts von mehr als 1300 Einwohner bewohnt wurde, wurde durch die Nachkriegszeit und den darauffolgenden Bau des sog. Eisernen Vorhangs unterbrochen. Die barocke Kirche der Jungfrau Mariä des Guten Rates wurde zum stummen Zeuge der bewegten Vergangenheit und der hoffnungsvollen Zukunft.Nach der Aussiedlung ist die Kirche verfallen, in den 90-er Jahren ist sie teilweise zusammengestürzt, wobei sie dank der Leuten, die sich eine riesige Mühe gegeben hatten, langsam saniert werden konnte. Heute werden in der Kirche viele kulturelle und gesellschaftliche und kirchliche Aktivitäten organisiert und sie wird auch zum Ort von vielen Zusammentreffen der Leuten.

Buchers ist ein passender Ausgangspunkt für den Besuch der in Gratzener Bergland höchstliegenden Berggipfel Steinberg und Farrenberg, des dort entspringenden tschechischen Nebenflusses Lainsitz und für die Entdeckung der Überreste von entgangenen Glashütten in den umliegenden Wäldern.

  • Theresiendorf

Auf dem Weg von Buchers nach Beneschau kommt man über die Gemeinde Theresiendorf. Ihre Geschichte reicht bis zu der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts, in die Zeit, in der das Gebiet durch die Glashütten und Holzförderung rege wirtschaftliche Entwicklung erlebt hatte. Erst heute,kann die Gemeinde, sowie viele andere entlegene Ortschaften, die Wiederbelebung und die Entwicklung aufs Neue erleben. Als Beispiel kann für eine solche Entwicklung kann die Kirch des Hl. Lindhard dienen,die heutzutage wieder renoviert wird und dadurch als Ort für kulturelle und kirchliche Aktivitäten dienen kann.

In der engen Nachbarschaft wurde das Touristenbüro in Stand gesetzt, wo die Interessenten nicht nur die Grundinformationen zu der Gemeinde und deren Umgebung bekommen, sondern es ihnen auch ermöglich wird, die Innenräume der Kirche zu besichtigen und sich mit der Geschichte deren Wiederaufbau bekanntzumachen.

Näheres unter www.pohorskaves.cz

  • Sophien-Urwald

Zu den bedeutenden Zielpunkten im Gratzener Bergland ist zweifellos auch der Naturpark Sophien-Urwald zu zählen. Ein attraktiver Punkt, jedoch mit dem Haken – für die geläufigen Touristen ist der Naturpark nicht zugänglich und der, der über die Bewilligung nicht verfügt, sollte den Eingang auch nicht betreten. Gemeinsam mit dem Heilbrunner Urwald gehört zu den ältesten erhaltenen Naturschutzgebieten Mittteleuropas. Auf der Fläche von 38,3 Hektar wurde er 1838 von dem damaligen Besitzer der Herrschaft, dem Grafen Georg Franz August von Buquoy gegründet. Heute beträgt die Grösse des Urwaldes 102 Hektar und es sind dort die sogar bis zu 400 Jahre alten Bäume zu finden. Da er nicht zugänglich ist, müssen wir auf der Suche nach diesen Riesen mit dem Weg, der am Zaun führt, zufrieden sein.

  • Meinetschlag

Eine andere berühmte Gemeinde, von der man ins Gratzener Bergland starten kann, ist die Gemeinde Meinetschlag.

Erstmals urkundlich belegt ist die Gemeinde im Jahre 1360. Die deutschen Kolonisten wurden von den Herren von Michelsberg aus Öberösterreich nach Böhmen zur Waldrodung einberufen. Diese Kolonisten hatten in der nahen Umgebung auch zwei Glashütten gegründet, zwei Häuser besassen auch Braurecht. Mehrmals wechselten auch die Besitzer von Meinetschlag, bis die Gemeinde an den Grafen Buquoy im Jahre 1620 überging und bis 1945 zum Teil Gratzener Herrschaft wurde.

Das berühmteste Denkmal der Gemeinde ist die St.-Bartholomäus-Kirche, die ursprünglich zur Hl.-Katharina-Kapelle geweiht wurde und in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderst entstanden war. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche zum zweischiffigen Dom erweitert. Der Dom besitzt eine barocke Einrichtung und kommt aus der Zeit um 1710. Auf den Glocken wurden die Jahreszahlen 1423 a 1507 geprägt.

Die Umgebung von Meinetschlag bietet eine passende Landschaft für Pferdeausflüge.

  • Die Feste Oppolz/ Tichá

Die Feste Oppolz liegt etwa 4 Kilometer am Ufer des Teichs Hláska südöstlich von Unterhaid in enim gleichnamigen Dorf.Dem rotmarkierten Wanderweg nach kommt man zu Oppolz in einer Stunde nach einem nicht so schnellen Gang. Der Wanderweg ist auch für die Radfahrer zu nutzen. Durch das Dorf geht auch der Radweg Nr. 1018.

Die Feste ist 1360 zum ersten Mal nachweisbar. Aus der ehemaligen Feste blieb bis heutiger Zeit der 13 Meter hohe zweistöckige Turm erhalten, da sich hier die dunklen Innenräume befinden, ist auf den Schutzbau zu schliessen. Er hat einen Quadratgrundriss mit den Ausmassen von 8,1 × 8,23 Metern. Im 2010 übernahm der Verein „Die Burgen auf Maltsch“ den Turmumbau und hat hier die der Geschichte von Feste gewidmeten Ausstellung aufgestellt. Die Feste wurde zum Produktbestandteil LANDESWEG, der eine fliessende Linie von tschechischen und österreichischen Burgen von Budweis bis zu der Donau bildet. Mehr Infos dazu unter www.hradynamalsi.cz

Ausflugtipps:

Die Region Beneschau mit einer üppig bewaldeten Fläche Gratzener Bergland und rarer Besiedlung wird von verschiedenen Wanderern gern aufgesucht. Auf ihre Kosten kommen hier Fussgänger, Fahrräder und nicht zuletzt auch die Pferdereiter. Beim Blick in die Landkarte ist es deutlich, dass es so viele Möglichkeiten für die Wahl der einzelnen Wanderwege und deren Kombinationen besteht, dass es einfach nicht möglich ist, hier alle Möglichkeiten darzubieten. Die Wanderwege, die hier angegeben werden, sind nur ein Beispiel und die Liste für die, an denen man nicht nur so vorbeifahren dürfte.

  • Lehrpfad Eingangstor ins Gratzener Bergland

Der Lehrpfad wird für Fussgänger bestimmt. Er ist nur 6 Kilometer lang und es befinden sich hier 8 Standorte. Der Lehrpfad wird im Allgemeinen auf die Heimatkunde orientiert.Auf den einzelnen Stationstafeln werden die Besucher mit den historischen, kulturellen und Naturtatsachen von Beneschau und der nahen Umgebung bekanntgemacht. Mit dem Wanderweg wird auf dem Hautpplatz in Beneschau gestartet, um dann zum Adalbert-Stifter-Denkmal fortzugehen (dessen Leben und Schaffen mit der Stadt eng verbunden wird), weiter zur Hüttenwerk Gabriela, zum Schwarzau und zum ehemaligen Armenhaus, das auch mit einer bedeutenden Persönlichkeit von Beneschau verbunden wird, dem Schriftsteller Josef Gang.

  • Aus Deutsch Beneschau um den Hasenberg

Der Lehrpfad führt seine Besucher durch die nahe Umgebung von Deutsch Beneschau. Der Wanderweg ist den GPS-Achsen nach zu folgen. Mehr Infos im Reisebuch, das im Touristenbüro in Deutsch Beneschau zu bekommen ist.

  • Durch den Tal von Schwarzau

Der Lehrpfad orientiert sich auf heimatkundliche Tatsachen entlang Schwarzau, vor allem dann auf die Geschichte der Flösserei und auf Wasserkraftwerk. Die Besucher kommen dann zur Talsperre Oemau, machen sich mit der Geschichte der Burg Sokolčí mit den Pflanze-und Tierarten im Tal Schwarzau bekannt.

  • Lehrpfad Durch das Gedächtnis von Hühnergebirge

Der Rundgang,dessen Höchstlänge 54 Kilometer beträgt, verbindet 17 Standorten mit Stationstafeln, an denen die Geschichte der bestimmten Orten beschrieben wird. Der Wanderweg kann über Deutsch Beneschau, Oemau,Bessenitz,Slabsch nach Schweinitz in Böhmen und weiter über Schumberg,Sacherles, Deutsch Reichenau zurüch nach Deutsch Beneschau geführt werden. Der Radweg wird durch die touristischen Marken bezeichnet, die um das Wahrzeichen des Wanderwegs ergänzt werden. Ausser der an den Stationstafeln angebrachten Informationen verfügen Touristenbüros im Region noch über das Buch, das detaillierte Informationen zu einzelnen Orten am Wanderweg gibt.

  • Aus Buchers bis zum höchsten Berg von Gratzener Bergland

Der empfehlenswerte Ausflug zu Fuss mit dem Ausgangspunkt in Buchers ist der grünmarkierte Wanderweg, der die Staatsgrenze bis zu österreichischem Dorf Stadlberg passiert. Auf dem Weg an die Grenze kann man einen Abzweig zur tschechischen Flussquelle Lainsitz machen und sich dann nach dem blaumarkierten Wanderweg, der entlang der Grenze bis zum höchsten Berg Deutsch Steinberg(1072 Seehöhe)verläuft, auf den Weg machen. Beim diesen Weg treffen Sie bemerkenswerte Gottesmarterer, einen für die Entspannung hergerichteten Brunnen und einen historischen Scheideweg auf den sog. Schanzen, der den Dreiländereck:Oberösterreich-Niederösterreich und Tschechien kennzeichnet. An der tschechischen Seite dieses Gebietes sind noch die Überreste der Häuser zu sehen, die mal hier gestanden waren und ihren Bewohner als Zuhause und als Ort zur Arbeit gedient hatten. Aus Deutsch Steinberg kommt man nach der grünmarkierten Wanderweg wieder nach Buchers zurück. Die Gesamtlänge von dem Rundgang beträgt etwa 10 Kilometer und vor allem in der Gegend von Steinberg wird er für mittelschwer gehalten.

  • Den Spuren von verschwundenen Glashütten nach

Den Spuren von verschwundenen Glashütten in Gratzener Bergland nach können Sie sich auf den Weg mit dem Fahrrad machen, wobei zum Ausgangspukt bei dieser Wanderung Theresiendorf wird. Aus dem Dorfplatz kann man Richtung Schwarzthal fahren. Der Wanderweg wird durch eine touristische Marke Nr.1193 kennzeichnet, die Abbiegung von der Hauptstrasse nach rechts zum Bergsteigen sollte daher nicht übersehen werden. Wenn Sie sich an dieser Marke halten, können Sie an den eindrucksvollen Hüttenteich nicht vorbeifahren, an dem Sie rechts einen Überdach mit dem präparierten Glasofen entdecken können, der sich in der Theresienhütte befanden hatte.Der markierte Weg verläuft links des Teichs und dem Weg nach kommen Sie in den Tal, wo Bonaventura und Silberberg zu stehen pflegte und wo Lainsitz Tschechien verlässt. Es folgt steile Ausfahrt Lainsitz entlang bis zu Johanesthal. Von da aus kommen Sie dann ohne grössere Probleme nach Buchers.Auf dem Rückweg nach der meistens senkenden Strasse nach Buchers begegnen Sie den Klausen, die dem Holzschwemmen dienten, Baronbrücke und den Ortsteilen Leopoldsdorf und Kohlstätte. Die Gesamtlänge von dem Rundgang beträgt 25 Kilometer und wird für Trekking-oder Bergrad empfohlen.

Wichtige Dienstleistungen für die Besucher:

  • Deutsch Beneschau

Deutsch Beneschau Nr.125, 382 82 Deutsch Beneschau
Telefonnummer: 727 814 457
E-Mail: knihovna@benesovnc.cz
www.benesovnc.cz

Touristenbüro wird ganzjährig geöffnet und u.a. wird Folgendes angeboten:

  • Informationen zu den interessanten touristischen Tatsachen, zu Bus-und Zugverbindungen, über Unterkunft und Verpflegung im Region Beneschau

  • Internetzugang

  • Landeskartenverkauf, der Verkauf von touristischen Büchern, Ansichtskarten,Souvenirs und regionalen Heidelbeerensouvenirs

  • Unterkunft und Verpflegung

Das Angebot an Unterkunft und Verpflegung im Region Beneschau unter www.infocentrumbenesovnc.cz.

© Copyright 2016 Novohradsko-Doudlebsko, z.s.